Projektumsetzung

Phase 2

Welche Module sind für Sie wichtig?

Ihre individuelle ERPNext-Lösung

 

 Wir laden Sie herzlich dazu ein, sich kostenlos und unverbindlich auf unserem Demosystem mit ERPNext vertraut zu machen.

Dabei stellen Sie vielleicht fest, dass das System noch nicht 100%ig passt.

ERPNext setzt sich von anderen Lösungen wie Odoo, Alexor oder Weclapp durch seine Modularität und die damit verbundene Flexiblität ab. Bei ERPNext stülpen Sie sich aber kein fertiges System über, sondern passen es an Ihre Bedürfnisse an, ohne dass Sie die Updatefähigkeit verlieren.

Ob brancheneigene Felder für Ihre Kundendaten oder verschiedene Aufgabentypen, Schnittstellen oder Automatisierungen – neue Funktionen können problemlos hinzugefügt werden. Das System kann außerdem um komplett neue Module ergänzt werden.

Hier nehmen wir Sie an der Hand und richten Ihnen ERPNext genau nach Ihren Bedürfnissen und Anforderungen ein.

Schritt für Schritt

Integration der Prozess-Experten

 

In diesem Schritt packen wir Ihre Prozesse der Reihe nach an.

Wichtig ist dabei, dass es in Ihrem Unternehmen für jeden Prozess einen Verantwortlichen gibt. Wir nennen diese Person den “Process-Owner”.

Der Process-Owner kennt sich sehr gut in dem Prozess aus. Er weiß außerdem, mit welchen anderen Prozessen sein Prozess verknüpft ist. Zusammen mit ggfs. weiteren Anwendern definiert er die genauen Anforderungen und meldet sie dem Product Owner, also der Person, die alle Anforderungen bestimmt, formuliert und überwacht.

Der Process-Owner ist später auch derjenige, der das ERP-System an seine Kollegen heranträgt und sie in die Prozesse einarbeitet.

ERP-Projekt

Agiles Projektmanagement

 

Große Projekte geht man am besten flexibel und agil an. Wir haben dabei vor allem mit der Scrum-Methodik gute Erfahrungen gemacht. Ausgewählte Personen auf Kunden- und Entwicklerseite bleiben dabei in regelmäßigem Kontakt und formulieren Wünsche, die dann in kurzen Sprints umgesetzt werden.

Lernen Sie in unserem Workshop die Herangehensweisen und Techniken des agilen Projektmanagements kennen.

Vorteile des agilen Vorgehens

Hohe Flexibilität und Anpassbarkeit

Schneller
Projektstart

Frühe
Fehlererkennung

Effiziente Kommunikation

Das Foto zeigt K&K Software AG Vorstand Arnulf Koch.

Scrum bei K&K Software

„Wir arbeiten mittlerweile seit 6 Jahren agil nach Scrum. Eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit unseren Kunden hat bei uns höchste Priorität. Als nicht weniger wichtig sehen wir die anderen Werte aus dem agilen Manifest an, wie beispielsweise flexibel auf kurzfristige Änderungen reagieren zu können, da sich Umfeldbedingungen schnell und oft ändern können.“

Arnulf Koch

Vorstand & Gründer

Unterschrift Arnulf Koch

Qualitätssicherung

Testing und Feedback

 

Das Testen ist ein sehr wichtiges Element des Entwicklungsprozesses. Zuerst Testen die Entwickler, dann die Anwender. Unter den Anwendern gibt es idealerweise eine Person, die Rückmeldungen sammelt und entscheidet, was davon behoben oder neu umgesetzt werden muss. Beim Scrum macht das in der Regel der Product Owner.

Das Testing durch die Anwender sollte unbedingt zeitnah erfolgen, damit das Projekt nicht stagniert. Im Idealfall vereinbaren wir einen festen Feedback-Turnus. Sobald alles ausreichend durchgetestet ist, können die neuen Features auf das Produktivsystem aufgespielt werden.

Systemumgebung

Technische Umsetzung

 

Wir arbeiten grundsätzlich mit mindestens drei Systemen:

Development-System (oder Dev-System)
Das Dev-System ist die Entwicklungsumgebung und Arbeitsversion. Hier werden die Anforderungen von einem Entwickler umgesetzt. Änderungen am Code werden hier vorgenommen und getestet. Typischerweise wird das System am PC des Entwicklers oder auf einem gesicherten Server ausgeführt.

Staging-System (oder Test-System)
Die Staging-Umgebung stellt ERPNext für den Product Owner zur Abnahme bereit. Hier werden die Userstorys für das Review-Meeting aufgespielt. Die Umgebung muss möglichst exakt dem Produktivsystem entsprechen. Darum wird es regelmäßig gespiegelt. Ausgenommen sind natürlich sensible Informationen wie Gehälter.

Produktivsystem (oder Live-System)
Das Produktivumgebung ist ERPNext im Einsatz. Updates werden nur nach ausführlichen Tests aufgespielt und die Funktionalität wird durch das Monitoring überwacht. Das Produktivsystem ist Grundlage für die Backups, deren Umfang Sie im Wartungsvertrag wählen. Der Umfang muss beim Hosting berücksichtigt werden.

Docker Deployment
Eingerichtet werden die 3 Systeme mit der linuxbasierten “Docker”-Technologie. Docker ist eine Technologie zur Containerisierung, die die Erstellung und den Betrieb von Linux-Containern ermöglicht. Grob gesagt werden Prozesse isoliert, damit diese unabhängig voneinander ausgeführt werden können. Mehrere Prozesse können getrennt voneinander betrieben werden, um die bestehende Infrastruktur voll zu nutzen.