Analyse und Konzeption

Phase 1

Phase 1

Vorbereitung, Analyse & Konzeption

Mit einer guten Vorbereitung steht Ihrem erfolgreichen ERP-Projekt nichts im Weg. Alles was wir mit unseren Kunden in gemeinsamen Workshops am Anfang erarbeiten, zahlt sich um ein Vielfaches während des Projektes aus. Format und Ort passen wir sehr flexibel dem Projektrahmen an.

Gerne stellen wir uns Ihnen vor

Persönliches Kennenlernen und Vertrauen

 

Für ein erfolgreiches Projekt ist ein gegenseitiges Kennenlernen wichtig. Insbesondere müssen Sie Vertrauen zu uns gewinnen. Das funktioniert in gemeinsamen Workshops hervorragend. Im Idealfall sind die Projektumsetzungs-Beteiligten beider Seiten bereits in den Workshops dabei:

  • Auf Kundenseite der Kunden-Projektmanager und die Stakeholder (wer hat Anforderungen an das Projekt und Interesse und Nutzen von dem Projekt), ggfs. noch der Einkauf
  • Auf K&K-Seite der K&K-Projektmanager (in der Regel “agiles Projektmanagement” der Scrum Master) und das K&K-Entwickler-Team, ggfs. noch Vertriebsconsultants bzw. Key-Account-Manager

Dauer, Besetzung, Anzahl und Budget der Workshops sollten in einem gesunden Verhältnis zur Projektgröße stehen.

Laura Köpl - Leitung Vertrieb & Marketing bei K&K Software

„In einem persönlichen Gespräch beantworte ich gerne all Ihre Fragen!“

Laura Köpl

Leitung Vertrieb & Marketing

Tel.: 09382 / 3102 241

Was sind Ihre Ziele

Gemeinsames Verständnis der Projekt-Vision

Das ist der wichtigste Workshop-Baustein. Worum geht es in Ihrem Projekt wirklich? Was ist Ihre Vision, was sind die Ziele um sie zu erreichen? Wie kommen wir da hin? Ein gemeinsamer Workshop ist entscheidend, damit K&K Ihre Kundenvision versteht und um über offene Fragen und Schwachstellen in den Projektzielen sprechen zu können. Durch unsere Rückfragen wird Ihnen Ihre eigene Vision klarer und besser positioniert.

Auf dem Foto ist  ein Icon zu sehen - das Icon steht für: Vision / Projekt-Ziel

Vision / Projekt-Ziel

  • Welche Prozesse möchten Sie über ERPNext abbilden?
  • Wie hoch sind welche Prozesse priorisiert?
  • Brauchen Sie komplett neue Prozesse, die sie aktuell noch nicht verwalten?
  • Welchen Mehrwert kann Ihnen ERPNext in Ihrem Unternehmen bringen?
  • Wie soll dieser Mehrwert erreicht werden?

 

Auf dem Foto ist  ein Icon zu sehen - das Icon steht für: Trends intuitiv erkennen

Soll-Zustand

  • Wo wollen Sie konkret hin? Das ganze Bild zeichnen
  • Was sind die SMARTen Ziele des Projektes? (SMART ⇒ Spezifisch, Messbar, Attraktiv, Realistisch, Terminiert)
  • Welches Budget (Geld, Zeit, Personal) soll für das Projekt eingesetzt werden? Wie sieht das magische Dreieck aus?
  • Wer soll danach mit ERPNext arbeiten und wie soll das Projekt in die bestehende IT-Landschaft und IT-Prozesse integriert werden?
Auf dem Foto ist  ein Icon zu sehen - das Icon steht für: Daten übersichtlich visualisieren

IST- Zustand

  • Wie kam es zur Projektidee?
  • Wie ist die Ausgangssituation?
  • Wie arbeiten Sie heute?
  • Was läuft gut und was sind momentan Herausforderungen in Ihrem Unternehmen?
Auf dem Foto ist  ein Icon zu sehen - das Icon steht für: Daten intelligent verknüpfen

Systeme und Daten

  • Benutzen Sie noch weitere Systeme die Sie in der Zukunft abschalten möchten und in ERPNext verwalten möchten?
  • Haben Sie Systeme die Sie weiterhin wollen und eine Schnittstelle zu ERPNext schaffen möchten?
  • Wollen Sie zusätzlich zu ERPNext Auswertungen daraus erstellen?
  • Welche Module von ERPNext sind überflüssig für Sie?
  • Welche Module brauchen Sie?
ERP-Projekt

Agiles Projektmanagement

 

Lernen Sie die Herangehensweisen und Techniken des agilen Projektmanagements in einem Workshop kennen.

Vorteile des agilen Vorgehens

Hohe Flexibilität und Anpassbarkeit

Schneller
Projektstart

Frühe
Fehlererkennung

Effiziente Kommunikation

Gerne beraten wir Sie zu diesem Thema. Sprechen Sie uns an: Tel.: 09382/ 31020

Das Foto zeigt K&K Software AG Vorstand Arnulf Koch.

Scrum bei K&K Software

„Wir arbeiten mittlerweile seit 6 Jahren agil nach Scrum. Eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit unseren Kunden hat bei uns höchste Priorität. Als nicht weniger wichtig sehen wir die anderen Werte aus dem agilen Manifest an, wie beispielsweise flexibel auf kurzfristige Änderungen reagieren zu können, da sich Umfeldbedingungen schnell und oft ändern können.“

Arnulf Koch

Vorstand & Gründer

Unterschrift Arnulf Koch
Vorbereitungen vor Projektstart

Zu klärende Fragen

Bevor ein ERP-Projekt umgesetzt werden kann, müssen einige Fragen beantwortet werden. Diese sind je nach Branche des Unternehmens und der individuellen Hierarchien und inneren Strukturen natürlich unterschiedlich.

Folgende Fragen decken aber schon mal vieles ab:

  • Welche Ziele sollen mit der Einführung eines ERP Systems verfolgt werden?
  • Welche internen Prozesse sollen im ERP System abgebildet werden?
  • Gibt es Abhängigkeiten zwischen den Prozessen?
  • Wie hoch ist die jeweilige Priorisierung der Prozesse?
  • Wer soll der Projektleiter (= PO bzw. Product Owner im Scrum) sein?
  • Hat der Product Owner genügend freie Kapazitäten für die interne Anforderungsaufnahme, Meetings, Einarbeitung ins System und Rückfragen der Entwickler?
  • Welche Personen und/oder Abteilungen könnten außer dem Product Owner noch ein berechtigtes Interesse an dem Projekt haben?
  • Welche Personen und/oder Abteilungen könnten Aufwand mit der Einführung einzelner Prozesse haben?
  • Für welche Personen und/oder Abteilungen könnten sich Erleichterungen mit der Einführung einzelner Prozesse entstehen?
  • Welche Personen sind für die genauen Anforderungen der einzelnen Prozesse verantwortlich?
  • Wie hoch ist das Budget für das Projekt?
  • Wie ist der Zeitplan für das Projekt?

Weitere Fragen finden Sie auch in unserem Blogpost „Fragestellungen vor dem Projekt“.

Wir unterstützen Sie bei allen diesen Fragen sehr gerne!

Sprechen Sie uns einfach an oder buchen Sie direkt einen Workshop.