ERP-Systeme und die digitale Transformation

Noch viel zu tun: Digitalisierung in Deutschland

Die Digitalisierung ist schon so lange ein Thema, dass sie fast schon wieder wie ein alter Hut wirkt. Dabei fällt gerne unter den Tisch, wie viel da noch für die deutsche Unternehmenslandschaft zu machen ist. Es gibt viele Tools, Ideen, und Lösungen, die uns dabei unterstützen. Insbesondere ERP-Systeme können bei dieser Transformation ein Schlüsselelement sein.

Wenn wir von Digitalisierung sprechen, dann meinen wir damit zwei Dinge: zum einen den Umzug vormals analoger Prozesse in das Digitale – Briefe werden zu Mails, Flipcharts zu Monitoren, und so weiter. Dieser Prozess ist weitgehend abgeschlossen. Wer schreibt heute noch seine Rechnungen mit einem einem Füller auf einem weißen Blatt Papier?

„Digitalisierung ist auch eine Optimierungsarbeit.“

Zum anderen bedeutet Digitalisierung aber auch, diese virtuellen Prozesse weiter zu verbessern und miteinander zu vernetzten – die ‚digitale Transformation‘ ist genauso eine Umzugs-, wie auch eine Optimierungsarbeit. Die Optimierung kann dabei wiederum in mehrere Richtungen laufen; Prozesse werden entweder mächtiger (Ihre digitalen Tools können also schlicht mehr als vorher) oder effizienter (ihre Tools können die gleichen Prozesse noch einfacher und schneller erledigen).

Die fünf Schlüssel zur digitalen Transformation

1

Mehr Sicherheit vor Datenlecks

ERP-Systeme bündelt alle in Ihrem Unternehmen anfallenden Daten in einem zentralen System. Das kann exzellent abgesichert und durch intrikate Zugriffshierarchien vor Leaks geschützt werden. Ein vollständiger Schutz vor Datenlecks kann freilich nicht existieren – es ist aber leichter, nur eine Schnittstelle zu schützen.

2

Neue Zusammenhänge erkennen

Der zweite große Vorteil einer zentralen Datenspeicherung ist, dass man auf Informationen aus den verschiedensten Bereichen eines Unternehmens zentral zugreifen kann. Die kann man dann flexibel und zielgerichtet miteinander verknüpfen und ausgeben. So werden neue Zusammenhänge sichtbar.

3

Weniger Fleißarbeit

Erinnern Sie sich, wie ich oben die Frage stellte, wer denn noch Rechnungen mit dem Füller schreibe? Ein gut vernetztes ERP-System kann Rechnungen automatisch aus den vorhandenen Daten erstellen und damit noch mehr Zeit und Energie für wichtigere Aufgaben sparen. Insbesondere Fleißaufgaben, die nur die Eingabe von Daten benötigen, werden so vollständig automatisiert.

4

Schnellere und effektivere Customer-Response

Besonders das Kundenmanagement profitiert von der zentralen Verfügbarkeit von Daten und Prozessen. Ticketsysteme sorgen für eine schnelle Bearbeitung von Kundenfragen, ein leichter Datenzugriff erleichtert die Weitergabe von Auskünften, und wichtige Variablen können in Echtzeit aktualisiert werden.

5

Prozesse optimieren

Fügen wir alle eben genannten Aspekte zusammen, ergibt sich fundamental: ERP-Systeme machen Prozesse zum einen sichtbar und analysierbar, zum anderen sind sie auch der erste Schritt dahin, sie zu optimieren: einfache Schritte werden automatisiert, Zusammenhänge werden hergestellt, und wichtige Informationen stehen sofort zu Verfügung.

Ein gutes ERP-System lässt Sie schnell auf Kundeninformationen zugreifen.

Digitalisierung neu denken

ERP-Systeme sind der Schlüssel für den zweiten Schritt der Digitalisierung. Anders als bei der Anschaffung digitaler Geräte oder der Übertragung analoger Arbeitsprozesse in den virtuellen Raum können sie, dank der Verknüpfung von Prozessen und Daten, Arbeiten übernehmen, die einzelne Programme nicht stemmen können.

„ERP-Systeme sind der zweite Digitalisierungsschritt.“

Wichtig ist, ERP-Systeme dabei als eine Art von Stütze zu sehen. Das hat nicht nur Nachteile. ERP-Systeme sind in ihrer Funktion zwar auf Schnittstellen und bestehende Prozesse angewiesen, können dafür aber auch ohne große Eingriffe in den Unternehmensalltag eingeführt werden: also kein „es wird komplizierter bevor es besser wird“.

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20. September 2022

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